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Immer wieder Koffer…!

Koffer und Taschen, die wir von unseren Freunden und Bekannten bekommen, sind immer sehr willkommen, denn sie sind äusserst gefragt und begehrt in Indien und bereiten den neuen Besitzern viel Freude.

An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank an die SpenderInnen der Koffer!

Dank British Airways konnten wir dieses Jahr gratis, 6 x 23 Kg. Gepäck mitnehmen und somit all den verwaisten Plüschtieren die sichere Ausreise garantieren. In einem fernen und fremden Land finden diese zu einer neuen Elternschaft, welchen wir zudem Farbstifte, Bücher, Kleider, Schuhe und vieles mehr vermitteln, siehe Besuch im Kindergarten

Nochmals vielen Dank an das British Airways Team!

20 Jahre „1×1 für Indien“

Am 18.2.2017 feierten wir zusammen  mit 160 Kindern und deren Eltern das 20 jährige Jubiläum vom „1×1 für Indien.“

Zuerst gab es ein „wenig“ Musik und Tänze…


…bis alle auf der Hühnerleiter aufgereit waren, folgend nun von links nach rechts, Sr. Lumina, Madam Eliza, Uncle Dirk, Vater Paul, Aunty Pina, Sr. Francoline, Sr. Elizabeth und Sr. Mira

Noch eine Performance…

Dann kamen wir zu Wort, unsere Ansprache,  basierte darauf , die Kinder zu Motivieren und auf die eigene Selbstverantwortung zu appellieren, wir können sie finanziell unterstützen, aber lernen müssen sie selber.

Im Sonnenlicht kommen die schönen festlichen Kleider viel besser zur Geltung…

Das Essen für die Kinder wird vorbereitet, obwohl es eine Küche gibt, wird diese Art bevorzugt.

Hunderte von hungrigen Mäulern freuen sich , es hat mehr als genug…

Nun, gibt es Geschenke für die Kinder, diesmal eine wärmende Wolldecke und wie immer obendrauf Süssigkeiten.











Leider waren nur 140 von den 160  der von uns momentan unterstützten Kinder anwesend.

Talents Day downgraded!

Am Freitag  den 17.2.2017 war es wieder einmal soweit, wir waren wiederum geladene Gäste an der Veranstaltung des St. Michael Convent Kindergarten.

Die Schwestern und Lehrerinnen hatten zusammen mit den Kinder des LKG und UKG (Lower und Upper Kinder Garten) eine kleine Darbietung organisiert.

Laute Musik, viele Kinder und eine wahre Farbenpracht…

Bald beginnt die Darbietung…

Der DJ ist auch schon da und wartet ganz euphorisch auf seinen Einsatz!

Nun geht es los und wir werden alle zuerst ganz herzlichst von den Kindern gegrüsst!

… and the show must begin!





Tolle Aufführungen der Kinder, ich war begeistert und war zu Tränen gerührt.

Als Hauptgäste hatten wir die Ehre & Pflicht, Zertifikate und Geschenke zu verteilen an die Kinder, welche in verschieden Gebiete das Beste geleistet haben.

Es war süss zu sehen wie die Kinder sich sehr viel Mühe gegeben haben um uns wiederum eine wahre Freude zu bereiten.

Auch schon im  Vorjahr gab ein Talents Day !

Einkaufen in Mysore…

Uuiii… ein grosser Einkauf ist angesagt und alles was wir brauchen findet man am besten auf dem Markt im Mysore.

Denn wir werden das 20-Jährige Jubiläum von „1×1 für Indien“ feiern“ mit Festessen und Geschenken.

Da braucht es schon einiges, hier nun ein paar Eindrücke unseres Einkaufs…

Jagre: indischer Zucker wird aus eingekochtem Palmsaft – in Formen gefüllt und deren Gestalt – in Blöcken zum Verkauf angeboten.

Gut gestapelte Ware!

Jesudas Traum ging in Erfüllung!

Jesudas aus dem Dorf Kirangoor haben wir von 1996-2006 unterstützt. Er schloss sein Bachelor of Arts Studium mit unserer Hilfe erfolgreich ab. Später entschied er sich ein katholischer Priester zu werden und es auf eigen Faust in Kalkutta zu versuchen.

Am 30. Mai 2016 wurde er nun in der Kirche in Ganjam zum Priester geweiht.

Anbei einige Bilder der Priesterweihe.

Neu aufgenommene Kinder 2016

Dieses Jahr haben wir 24 Kinder neu aufgenommen, das sind Mohammed Gowse, Gowtham R., Gayathri, Hemavathi, Bhanumathi, Rashmi, Spoorthi, Rohith, Manjunath, Yashwanth, Chiranjeevi, Manjushree, Akash, Hemaraja S., Chandan, Bavani, Sonika, Gagan, Manoju, Spandana, Lakshmi G.K., Shashank A., Shivakumar S. und Vishvas.

Talents Day

Die Lehrerinnen hatten mit den Kinder des LKG und UKG (Lower und Upper Kinder Garten) für uns eine Darbietung organisiert und zwar einen Talent’s Day, um sich für die Verschönerung des Kindergartens zu bedanken (siehe Artikel Bunt bemalter Kindergarten). Es war süss zu sehen wie die Kinder sich sehr viel Mühe gegeben haben um uns eine wahre Freude zu bereiten.

Warten auf die Darbietung…

Die Mädchen führten uns einen Tanz vor!

Alle wichtigen Persönlichkeiten des Landes waren vertreten.

Ganesh hatte einen Hirntumor!

Ganesh ist 7 Jahre alt, geht in die 2. Klasse und wird von 1×1 für Indien seit 2012 unterstützt. Letztes Jahr wurde er in der Schule während des Unterrichts ohnmächtig.

Die Kinder hier haben nicht jeden Morgen die Möglichkeit etwas im Magen zu haben und Ganesh gehört zu diesen Kindern… Darum ist es am Anfang auch nicht besonders beunruhigend.

Erst als er ein paar mal in der Schule zusammenbricht, macht man sich Gedanken, dass eventuell mit ihm etwas nicht in Ordnung sein könnte.

Als die Mutter zu Eliza und Sr. Sunitha kommt, machen sie sich zusammen auf den Weg ins Spital und nach einen CT kam die Diagnose – Hirntumor!

Wir wurden sofort via E-Mail informiert und angefragt, ob wir die ziemlich teure Operation bezahlen würden und selbstverständlich sagten wir zu.

Ganesh wurde hospitalisiert und operiert. Als er im Spital lag und von Eliza besucht wurde, lernte sie zufällig einen Sozialarbeiter kennen und als er erfährt, dass die Operation von den „Weissen bezahlt wird“ ist er gerührt und gibt Eliza den Tip, sich beim Staat zu melden.

Da die Familie von Ganesh zu den Ärmsten der Armen gehört (in Indien werden die Bedürftigen vom Staat in verschiedene Armutsstufen eingeteilt), wurde der Antrag sofort angenommen und die Operation zum grössten Teil bezahlt.

Unsere Kosten beschränkten sich dabei auf den Spitalaufenthalt, Medikamente, Untersuchungen, Essen, Verbandsmaterial, Transport, usw.

Somit konnten wir Geld sparen und einen anderem Kind oder Bedürftigen helfen.

Ganesh, geht es nun sehr gut und er ist einen besonders fröhliches Kind, wenn er vorbei kommt oder uns sieht, schickt er uns immer Luftküsse.


Eine freudige Tradition

Wie jedes Jahr erwarten die Kinder mit Sehnsucht das verspätete Weihnachtsgeschenk und wir machen uns Gedanken mit was wir Ihnen eine Freude bereiten könnten.

Normalerweise ist es so, dass sie was Nützliches bekommen, letztes Jahr z.B. bekamen sie eine grosse Falttasche um ihre Kleider zu verstauen, oder vorletztes Jahr eine Wolldecke, usw.

Dieses Jahr hat meine Schwägerin Nadja Krienbühl von einer Getränke Firma, Mützen organisieren können, die wir dann aus der Schweiz mitgenommen haben.

Auch hier im Hochland von Dekkan kann es zuweilen ziemlich kalt werden und nicht selten sinkt das Thermometer in der Nacht unter 10°C.

Die Mädchen würden natürlich eine solche Mütze hier nicht anziehen, also haben wir uns gedacht, dass sie sicherlich ein Handtäschchen brauchen können.

Hier nun der prall gedeckte Gabentisch und ein paar Impressionen der Kinder, als sie vorbei kamen um die Geschenke abzuholen.

Ein richtiger Sonntag!

Ein richtiger Sonntag, zuerst waren wir in der Kirche, vor allem um bei dieser Gelegenheit, unterstütze Kinder und ihre Eltern zutreffen. Dann machten wir einen kleinen Spaziergang zum Mausoleum von Tipu Sultan, dass gleich um die Ecke und zu Fuss in 15 Min erreichbar ist. Auf dem Gelände werden wir von einem Herrn angesprochen und er stellt sich vor als Shabir Khan und sagte, dass „1×1 für Indien“ seine Tochter Shabiha unterstützt. Er arbeitet hier als Oberaufsicht auf dem Gelände und führt uns herum, erzählt uns allerlei Interessantes, öffnet uns den Touristen normalerweise verschlossene Räume und zu guter Letzt werden wir noch zu einem Tee eingeladen.

Wieder „Zu Hause“ wird noch an etwas an unserem Bericht geschrieben und die weiteren Aktivitäten des Tages geplant, denn wir wollten am späteren Nachmittag, zusammen mit Schwester Sunitha noch ein paar Familien besuchen, die um unsere Hilfe und die Unterstützung ihrer Kinder gebeten haben.

Zum Mittagessen sind wir bei den Schwestern im Konvent zum eingeladen und wir geniessen es. Es gibt Suppe, gebratenes Huhn, Reis mit scharfer Currysauce, Bohnen, Salat und zum Dessert noch eine Art „indische Karamelköpfchen“.

Kurz nach dem Essen kommt Tabassum, die Tante von Nadeem, vorbei um Pina ein Mehndi, eine kunstvolle ornamentale Körperbemalung mit Henna, zu machen. Diese erfolgt zu kosmetischen oder rituellen Zwecken und ist schon seit dem Altertum bekannt und bereits nach 40 Minuten ist das Kunstwerk vollbracht. Im Gegensatz zu echten Tätowierungen verblassen Mehndis innerhalb von 2 – 3 Wochen, da nur die sich stetig erneuernde Oberhaut eingefärbt wird.

Kaum war das Mehndi fertig, kommt auch schon Schwester Sunitha und Elizabeth vorbei, mit denen wir ja noch etliche Familien, die um unsere Unterstützung gebeten haben, besuchen wollten. Einigen Familien können wir die Unterstützung ihrer Kinder zusichern. Leider können wir nicht alle unterstützen und müssen uns auf die Ärmsten der Armen konzentrieren. Diese Besuche sind sehr eindrucksvoll, herzzerreissend und realitätsnah, somit bekommen wir wirklich mit wie diese Menschen ihres Lebenslage tagtäglich bewältigen. Obwohl wir einen klaren Plan haben, wenn wir besuchen wollen, werden wir immer wieder da und dort aufgehalten, in die Hütten gebeten, mit Elend, misslichen und fast ausweglosen Lebensumständen konfrontiert und um Hilfe gebeten.

Abschiedsfest mit Tränen!

Irgendetwas war heute Nachmittag anders als sonst! Es waren immer ziemlich viele Mädchen im Vorgarten des Konvent und übten in kleinen Gruppen verschieden Arten von Tänzen. Als es dann langsam Dunkel wurde, waren sie alle verschwunden und ich dachte mir nichts mehr dabei. Gerade als wir anfangen wollten unser Abendessen vorzubereiten, klopfe es an der Türe, es war Schwester Sunitha, sie meinte wir sollen doch bitte alle hinüber in den Konvent kommen, denn sie hätte eine Überraschung für uns.

Als Fritz, Mayte, Pina und ich im Konvent an kamen, waren viele unsere Patenkinder, einige ihrer Eltern, Elizabeth, Lakshmi und alle Schwestern anwesend. Die Mädchen waren alle sehr festlich angezogen und geschmückt und sahen so ganz anders aus, als in ihren Schuluniformen.

Die Schwester Sunitha hatte zusammen mit den Kindern eine kleine Tanz-Aufführung als Abschiedsgeschenk zur Ehren von Fritz vorbereitet. Denn mein Vater, ist dieses Jahr das letzte Mal in Indien und will in Zukunft etwas kürzer treten.





Es war ein durchaus gelungener Abend, alle haben sich köstlich amüsiert und wir genossen die verschiedenen ausdrucksvollen Tänze, die von den Mädchen aufgeführt wurden. Auch uns unser diesjähriges Geschenk, die Dynamo-Taschenlampe, wurde sehr kreativ bei einem der Tänze eingesetzt.

Am Schluss der sehr liebevoll gestalteten und sehr gelungenen Veranstaltung, wollten noch alle auf einem Foto mit dem „Onkel Fritz“ verewigt werden. Alle waren traurig und konnten nicht verstehen warum der Onkel jetzt nicht mehr zu ihnen kommen wird und zum Teil flossen sogar Tränen…

Schulküchen in Karnataka!

Im September 2004 wurde die Regelung Norm NP-NSPE 2004 revidiert, welche allen studierenden Kinder in den Klassen I-V, in den von der Regierung unterstützten Schulen, ein gekochtes Mittagessen zur Verfügung gestellt werden muss. Eines der Ziele ist die Förderung armer Kinder, aus benachteiligten Bereichen, die Schule regelmässig zu besuchen und ihnen zu helfen sich auf Aktivitäten im Klassenzimmer zu konzentrieren. Die Mahlzeit muss im Minimum 300 Kalorien und 8-12 Gramm Eiweiss enthalten. Dies kam so plötzlich, dass die meisten Schulen überrumpelt wurden und überhaupt keine Infrastruktur vorhanden war, um das Essen zu bereiten.

Der Staat war eigentlich für die Bereitstellung der Hilfe für die Küchen bis zu einem Höchstbetrag von Rs. 60.000 pro Einheit verpflichtet gewesen. Doch die Zuweisungen im Rahmen des MDMS (Mid-day Meal Scheme) für den Bau der Küchen in allen Schulen, in den nächsten 2-3 Jahren, konnte einfach nicht angemessen nachgekommen werden. Dies war ja zu erwartet, das man nicht proaktiv genug auf die Konvergenzen mit anderen Entwicklungsprogrammen, welche sich für diesen Zweck einsetzten, reagieren konnte.

Somit sahen wir uns wiederum gezwungen, auf die Unzulänglichkeiten zu reagieren, zu helfen und zu improvisieren. Das Ganze sieht dann halt aus als wäre ein Pfadfinder-Camp vor Ort. Ein Topf wird auf ein paar Steine gestellt und darunter wird ein Feuer entfacht und los geht die Kocherei. Alles gut und recht, aber die Küche muss auch funktionieren wenn es windet und regnet.

Also hat man sich in einen kleinen, baufälligen Raum der 200-jährigen Schule von Ganjam zurück gezogen. Kein Problem werden Sie sagen, aber kochen Sie mal in einem kleinen, geschlossenem Raum auf einem Holzfeuer. Der Rauch wird Sie schnell aus dem Raum vertreiben.

So haben wir denn letztes Jahr beschlossen der Schule der Karmeliten Schwestern eine Küche zu bauen. Nun ist die Küche fertig und alle sind sehr erfreut darüber.

Zu der ganzen Angelegenheit der Schulküche ist Folgendes sehr wissenswert:

An dieser Schule werden in 7 Klassen 389 Kinder unterrichtet. Die Schülerzahl in den einzelnen Klassen variiert, so sind zum Beispiel in der ersten Klasse 67 Kinder und in der vierten Klasse deren 46.

Täglich sind aber zwischen 350 und 360 Kinder in der Schule. 30 bis 40 Kinder sind fast immer irgendwie abwesend. Sei es wegen Krankheit, einfachem Fernbleiben oder irgendwelchen anderen Gründen.

Für jeden Tag ist eine Liste zu führen woraus die Anzahl der anwesenden Kinder hervorgeht. Jeweils am 25. des Monats ist die Liste dem Government zu senden zwecks Vergütung.

Die Schule erhält pro Kind und Tag 100 Gramm Reis sowie 1,31 Rupien (dies sind ca. 3,5 Rappen). Die Entschädigung erfolgt dann cirka am 10. des Folgemonats.

Gekocht wird nun in der neuen Küche mit Gas, eine Flasche kostet 900 Rupien und ist gut für ca. 10-12 Tage, sofern noch zusätzlich im Freien mit Holz das Heisswasser zubereitet wird. Doch dies kostet auch täglich 20-30 Rupien. Ohne Holzfeuerung hält eine Gasflasche etwa 8 Tage.

Es wird vegetarisch gekocht. Ca. 60% der Kinder sind Hindus, 35% sind Moslems und der Rest sind Christen.

Gemüse und Zutaten zum Reis sowie die Löhne für die Köchinnen, das Gas, Brennholz usw. sind mit der Vergütung von Rs. 1,31/Kind und Tag zu begleichen.

Für die Küche hat die Schule 2 Köchinnen eingestellt. Diese erledigen den Einkauf und die Zubereitung der Mahlzeiten und arbeiten von 09:30 bis 14:00 Uhr. Der Staat schreibt aber für diese Grössenordnung der Schule eine Hauptköchin mit einem Lohn von 600 INR/Mt. Eine erste Hilfsköchin (400 INR/Mt.) und eine zweite Hilfsköchin (300 INR/Mt.) vor.